Abluftventilatoren

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Bau-Typen und Unterschiede

Je nach Verwendungszweck und Anbauräumlichkeiten stellen EC und AC Ventilatoren die häufigste Unterscheidung dar.

AC-Ventilatoren sind mechanisch gesteuert, sie sind altbewährt und leisten gute Arbeit. Bei Steuerung und Dimmung dieser AC-Motoren kann es jedich zu Brummgeräuschen kommen, falls hierbei kein Stufentrafo verwendet wird! Bei Dimmern muss also auf eine reibungslose Drehzahleinstellung geachtet werden, um Störgeräusche zu vermeiden.

EC-Ventilatoren (digital) zeichnen sich durch ihre Langlebigkeit, ihre Effizienz (Stromersparnis) und ihre Laufruhe aus.

Steuerung

Auch EC-Ventilatoren geben Lebensgeräusche ab, besonders auf Volllast!! Sie lassen sich aber leiser Steuern & Variieren.

Tatsächlich hat sich bei den B-GROW Versuchen (im Urban Gardening häuftg der Fall - in Einzimmerwohnungen), jedoch neben der Verwendung von Carbon Active EC Silent Ventilator Boxen samt dazugehöriger Steuerungen, auch die Nutzung von Taifun II Speed Inline Ventilatoren mit dem einfachen Plug&Play Dimmer als leiseste Variante im unteren Preissegment herausgestellt!-) Die größeren Rohrventilatoren AC&EC geben bei geringster Drehzahl zuoft einige Brummgeräusche ab.

Auch die Umluft kann mit dem Plug&Play Dimmer ganz simpel und günstig geregent werden!!!

Die Wahl des richtigen Abluftsystems

Bei Hochdruckleuchtmitteln gilt die Faustformel "Lampenleistung in Watt = Kubikmeter Luft pro Stunde" als guter Startpunkt. Zwei 600W Leuchtmittel sollten also mit einer Lüftungsanlage mit 1200m³/h Leistung kombiniert werden. Ein paar Punkte spielen hier noch mit herein. Ist der Betrieb in einem kühlen Kellerraum geplant, ist die Formel schon perfekt. Wird in einem warmen Raum (vielleicht sogar Dachboden) gearbeitet sollte nochmals ein Viertel aufgeschlagen werden, in unserem Beispiel wären das dann 1500m³/h.

Hier spielen LEDs als Leuchtmittel einen großen Vorteil aus, die Lüftung kann durch die geringere Abwärme der Leuchten nach der Formel "LED-Leistung durch Drei" berechnet werden, 600W LED lassen sich also mit 200m³/h gut kühlen.

Als absolut untere Grenze sollte immer ein Wert gelten, der sicherstellt, dass die gesamte Raumluft (im Zelt) ein Mal pro Minute erneuert wird. Hier geht es nicht um den Abtransport von Wärme, sondern das die Pflanzen genug Frischluft bekommen. Ein Zelt mit 100x100x200cm Größe fasst 2 Kubikmeter Luft. Das wären 120m³/h. Wohlgemerkt nur zur Versorgung mit Frischluft, diese Werte sind das absolute Minimum und beachten nicht die Abwärme der Leuchtmittel und nicht die Feuchtigkeit sehr vieler Töpfe und ggf. besonders großer Pflanzen.

Wir beraten Sie selbstverständlich gerne zu Ihrer individuellen Situation.